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https://ricba.ch/pdf/Kinder_der_Landstrasse.pdf
Die wichtigste Stelle, habe ich im Dokument auf S.88 gelb markiert. Die Seiten-Zahl, kann oben links eingetragen werden.
Aus dem Archiv des Bundes, wurde das Dokument jedoch wieder entfernt!
Bzw. wurde in einen anderen Order verschoben? Dokumente
https://www.bar.admin.ch/
Ein weiteres Exemplar des Original, kann über edoc der Universität Basel, ebenfalls heruntergeladen werden:
https://edoc.unibas.ch/45403/
Porträt Gemeinde Eggersriet SG;
Video von SRF: Bericht vor 8, Statement Paul Schnetzer, Punkt 11 beachten, wird im neuen Fenster geöffnet:
Dieses Video bestätigt, dass Paul Schnetzer zwischen ca.1975 - 1987 Gemeindeammann war!
Zur selben Zeit, war Remigius Kaufmann als Kantonsrichter SG etc. tätig.
R. Kaufmann wurde durch die EDI als Präsident für Verdingkinder, des Kantons SG ernannt!
(siehe hierzu S.88 Kinder der Landstrasse)
Somit hatten sie bereits geschäftlich zu tun miteinander!
Offensichlich wolte P.S. das Land den Bauern wegnehmen, um über seine eigenen Immobilien-Geschäfte weiteren Profit zu erzielen!
Mein Grossvater Paul Schnetzer Senior, war im Besitz 1951 - 1975 des Restaurants Adler in St.Gallen!
Bevor die Fam. Schnetzer nach Wil SG im Jahre 1975 umzog, verkaufte mein Grossvater die Liegenschaft.
Das heisst, Paul Junior hat jeweils den Anteil seiner Geschwister, Louis und Alice zum Billigpreis abgekauft und als alleiniger Inhaber gewinnbringend weiterverkauft!
Hierbei wurden meiner Mutter weder Anteile, noch sonst etwas zugesprochen! Der Verkauf wurde ohne ihr Wissen oder ihr Einbeziehen durchgeführt!
Vergleicht man den Zeitungsartikel mit der E-Mail (Orange markiert), wird ersichtlich, dass beim Datum etwas nicht stimmen kann! Das Datum wurde von 1983 auf 2003 angehoben!
In Wil SG wurde die neue Liegenschaft an der Scheffelstrasse 7, mit Restaurant und "ehemalige Strumpffabrik Royal", der Fam Al. Ruckstuhl abgekauft.
Louis Schnetzer als gelernter Schriftsetzer, gründete mit seinem Vater Paul Senior eine neue Firma.
Die Druckerplatten hat Louis dazumal in DE eingekauft.
Als Grossvater im Jahre 1993 verstarb, ging die Liegenschaft mit Inventar einer Druckerei/Restaurant, Aktien, etc. an die Erbengemeinschaft über, zu der auch meine Mutter Marlene Baumann-Schnetzer gehört.
Mittels Trickbetrugs meines Onkels P.S., wurde meine Mutter, als rechtmässige Teilinhaberin der Liegenschaft, (auch hier wieder, wie bereits zuvor, beim Verkauf des Restaurants Adler, siehe oben), durch ihre 3 Geschwister, zu Unrecht aus der Erbengemeinschaft ausgestossen! Hierzu musste sie eine "spezielle Vollmacht", ohne die Anwesenheit, ihres Anwaltes Dr. R. Kaufmann, alt Nationalrat, Gerichtspräsident des Kantons SG etc., das Dokument unterzeichnen! Als gesetzlicher Vertreter meiner Mutter, hat er das Dokument nicht unterzeichnet! Ob er vom Dokument wusste, weiss ich nicht? Denke aber eher weniger, da alles über das Notariat und Grundbuchamt Wil SG, in Zusammenarbeit mit Paul Schnetzer lief!
Hier stellt sich die Frage, warum das Notariat und Grundbuchamt sich auf einen Millionenbetrüger einliessen und sich nicht mit dem Anwalt Dr. Remigius Kaufmann meiner Mutter auseiander setzten?
Hinzu kommt, dass das Notariat, Grundbuchamt Wil SG keinerlei Referenzen/Leumund über P. S. als aktenkundigen Millionenbetrüger einholten! Die Unterschrift meiner Mutter, wurde amtlich beglaubigt!
Doch das Amts-Siegel ist nicht vorhanden! Die Unterschrift des Anwaltes, auch nicht vorhanden! Ob Dr. Remigius Kaufmann mit seinem fundiertem Wissen, über die spezielle Vollmacht Bescheid wusste,
konnte ich nicht nachprüfen? Ob der Kaufvertrag meiner Mutter vorgelegt wurde, weiss ich nicht und somit auch nicht wer alles unterzeichnet hat (Notar, Anwalt)?
Im Gegenzug wurde die Glaubwürdigkeit meines Onkels P. Schnetzer, als Millionenbetrüger (Gemeindeammann Eggersriet, FC-SG Präsident, Credit Swiss Vize, Roth Treuhand)
nicht einmal in Frage gestellt und oder eingeholt! An dieser Stelle hätte das Grundbuchamt / Notar Wil niemals eine spezielle Vollmacht für
einen aktenkundigen Wiederholungstäter ausstellen dürfen, ohne die Anwesenheit Mutter's Anwalt Dr. Remigius Kaufmann!
Aus dem Jahre 1987 wusste Dr. Remigius Kaufmann als Anwalt und Kantonsgerichtspräsident, bereits über Paul Schnetzer's kriminelle Veranlagung Bescheid,
bevor meine Mutter 1993 Dr. Kaufmann als Anwalt ein schaltete!
Alles zusammen gerechnet, soll er ca. 10 (?) Millionen CHF veruntreut haben! Dafür wurde er lediglich mit ca. 3 1/2 Jahren Zuchthaus in Gmünden bestraft,
die er wegen guter Führung frühzeitig beenden konnte!
Als Anwalt, Kantons- und Handels-Gerichtspräsident, wusste Dr. R. Kaufmann nur allzugut über sämtliche Millionenbetrügereien meines Onkels P. S. bescheid und hat anstelle meiner Mutter, als seine Klientin mit P. S. verhandelt!
Louis Schnetzer als Bruder von Paul und Marlene (meiner Mutter), wusste er nur allzu gut über die kriminelle Vorgeschichte Pauls, als Gemeindeammann aus Eggersriet, Roth Treuhand AG und FC-SG Präsident Bescheid. Anstelle der Wahrheit hat Louis sich taktisch aus der "Schusslinie" genommen und agierte an der Zürcherstrasse 170, nur noch im Hintergrund. So das Natal Schnetzer als neues Gesicht der MetroComm AG ab 2002 in die Öffentlichkeit treten konnte. Zwischen 1996 - 2002 hiess die Firma noch Schnetzer und Partner GmbH. Zwischen 1994 - 1996 fand der Transfer des Inventars der Erbengemeinschaft Druckerei Schnetzer, Scheffelstrasse 7, 9500 Wil SG nach St.Gallen, Zürcherstrasse 170 statt. Von der meine Mutter ausgeschlossen und hinters Licht geführt wurde!
Hinzu kommt, dass Dr. R. Kaufmann durch die EDI, als Präsident des Kantons SG für Verdingkinder eingesetzt wurde.
Als Anwalt meiner Mutter, hätte er wissen müssen, dass wir Kinder im Heim (Idda-Heim, Johanneum) aufwuchsen. Trotzdem hat er mit einem Millionenbetrüger verhandelt!
Nicht zu vergessen, dass P. S bereits aktenkundig war und R.Kaufmann über ihn Bescheid wusste und sich kannten!
Dr. R. Kaufmann
Vergleicht man hierzu die Liegenschaft in SG Restaurant Adler, wäre es nicht ausgeschlossen, dass Paul auch hier die Liegenschaft der Erbengemeinschaft, als alleiniger Inhaber weiterverkaufte!
Doch diese Angaben wurden mir nicht mitgeteilt! Weitere Akten-Einsichten wurden mir verweigert, auch dann, als ich das Verwaltungsgericht SG mittels Beschwerde darüber in Kenntnis gesetzt habe!
Zusätzlich habe ich weitere Akteinsichten über die Vormundschaftsbehörde, Klinik, Idda-Heim, Straffvollzug etc. verlangt, die mir allesamt verweigert wurden!
Nach über 1 Jahr hinauszögern durch Behörden, wurde mir nach Entscheid meiner Beschwerde beim Verwaltungsgericht SG, ein geringer Teil der Akten durch die Vormundschaft zugestellt!
Somit konnte ich sämtliche Akten, dem Verwaltungsgericht nicht einreichen! Ein Anwalt, wurde mir natürlich nicht zugeteilt. Auch eine unendgeldliche Rechtsberatung, wurde mir Verweigert!
Nachträglich wurden sämtliche Akten angeblich aus dem Archiv gelöscht und können somit nicht mehr eingesehen resp. angefordert werden!
Für Akteneinsicht, hätte mir mein bereits verstorbener Bruder, eine Einverständniserklärung abgeben sollen, gemäss Direktor der Strafanstalt Saxerriet!!
Im Strafvollzug Gmünden, schrieb Paul S. meiner Mutter mit Absender AHV/IV einen Brief. Darin schrieb er, solange ihr Sohn
Ricco noch zuhause wohnhaft sei,
würde meine Mutter von der AHV/IV kein Geld mehr bekommen!
Die AHV/IV Stelle SG, wurde natürlich darüber informiert und hat nicht weiter reagiert. Es wurde nichts unternommen und alles Weitere wurde von sich geschoben!
Auch die Strafanstalt Gmünden wurde darüber informiert und wich komplett aus! Warum der Brief zustande kam, liegt daran,
dass der Strafvollzug Gmünden im Jahre zwischen 1994 und 1998 saniert wurde
und die Insassen vorübergehend ins Saxerriet verschoben wurden.
Dabei traf Paul meinen Bruder Peter, der zur selben Zeit im Saxerriet inhaftiert war!
Tüfener Poscht (Seite 1+2 gelb markiert)
SRF Reportage:
Nach seinem 3 Jährigen Strafvollzug in Gmünden, konnte Paul S. bei Mobimo Holding AG, als CEO in einem Milliarden Unternehmen neuen Fuss fassen,
wären wir ein Leben lang durch Behörden weiterhin unterdrückt, diskriminiert und eingeschüchtert werden.
Seit 2 beachten, gelb markiert.
immobilienbrief-61_10_08.pdf
Mein Bruder Peter, ist gerademal im Alter von 37 Jahren verstorben, auf Grund seiner schwierigen Lebenssituation. Mit 5 Jahren durch Einfluss der Fam. Schnetzer im Idda-Heim gelandet und im Alter von 15 Jahren, einen Amtsvormund des Kantons SG erhalten!
Auf Grund einer Epilepsie, wurde Peter in ein Heim für schwererziehbare Kinder fremdplatziert! Er hatte jedoch nie einen Anfall, so dass ich eher von einer Hyperaktivität ausging. Weitere Akteneinsichten hierzu wurden mir verweigert, oder bereits gelöscht!
Angelika war in ihrer Auffassungsbegabung etwas zu langsam, da sie auch erst im Alter von 3 Jahren anfing zu sprechen, nachdem sie einen Sturz aus dem Fenster heil überstand. Sie war weder Körperlich, noch Geistig behindert! Trotzdem musste sie ihre Kindheit im Johanneum verbringen. Warum für beide Geschwister keine Sonderschule in Frage kam, war wohl eine Frage des Geldes und die Entscheidung der Fam. Schnetzer als "wohlhabende Leute"!
Ein "normales Familienverhältnis" sieht dementsprechend anders aus! Dass hier eine Familie zerrstört wurde, wird durch Behörden/Ämter weder akzeptiert, noch eingesehen!
Ich war damals 14 und erhielt ebenfalls einen Vormund, mit Begründung meines Onkels Paul, dass es nicht fair wäre, wenn Peter alleine einen Vormund bekäme! Meine beiden anderen Geschwister, Angelika und Jacqueline blieben dabei verschont.
Weitere Akteneinsichten über die Schule in Oberuzwil, wurde mir verweigert! Daraufhin wurde auch hier meine E-Mail Adresse blockiert!
Nach Peters Austritt vom Idda-Heim 1986, war der Vormund Urs Steiner/Paul Marti dafür verantwortlich, dass ich nach SH in einer Bauernfamilie
Fam. Sulzberger fremdplatziert wurde!
In einem "kleinen Heim", dass voller kleinkriminelle, drogenabhängige Mitbewohner bestand. Dementsprechend war es mir nicht möglich, eine Berufslehre zu absolvieren.
Ab hier hätte die Vormundschaft mich aus der WG entefernen sollen. Doch zum Schutz und Wohle des Kindes, kam ich mit Alkohol und Drogen in Kontakt!
Meine persönlich, adressierte Post, wurde durch die Fam. Sulzberger unterschlagen.
Eine Lohnabrechnung habe ich nie erhalten.
Bei einem Einkommen von ca. CHF 3'000.- pro Monat als Hilfsmonteur bei Glissa Glas AG. Davon erhielt ich lediglich CHF 5.- bis 10,- pro Tag Taschengeld.
So wurde gesorgt, dass ich nicht mit Peter zusammen aufwachsen durfte! Wie kann sowas einem "normalen Familienverhältnis" entsprechen?
Vertuschung der Liegenschaft 507 mit gewerblichen und historyschem Hintergrund!
Nach meiner Beschwerde ans Verwaltungsgericht, wurde durch Behörden alles daran gesetzt, die Wahrheit zu verdrehen und zu eigenen Gunsten aus zu legen!
So kam die Aussage durch die Gemeinde Wil SG zustande, sie kenne die Fam. Schnetzer nicht und sie haben nichts zu tun mit ihnen.
Dabei war mein Ur-grossvater August Schnetzer als Posthalter in Rossrüti
ca. 20 Jahre lang im Amt und war somit in der Öffentlichkeit präsent!
Das Gericht, hat sich nicht einmal das obige Dokument "Datenblatt, Idda-Heim" angeschaut
und somit nicht erkannt, dass Louis Schnetzer als Korrespondenz-Adresse eingetragen wurde!
Zum Schluss musste ich erfahren, dass Wil24 mit der digitalen Zeitschrift "Leader", der Firma MetroComm zusammen fussioniert. Inhaber des Verlages ist kein geringerer als Natal Schnetzer, dem Sohn von Louis Schnetzer und somit Bruder meiner Mutter!
Zusätzlich wurde die Liegenschaft an der Scheffelstrasse, so umgeänder, dass sie nicht zu erkennen ist, was es früher einmal war (Royal Strumpffabrik)!
Nb. Die Scheffelstrasse 7, wurde behördlich in Wiesenstrasse 1 geändert!
Damit wurde durch Behörden gesorgt, dass unser gewerblicher und historischer Beitrag kommplet gelöscht wurde!
gewerbliche Liegenschaft PDF-Datei
In der Spezial-Vollmacht geht nicht hervor, dass es sich bei Grundstück Nr: 507 um eine gewerbliche Liegenschaft mit Inventar einer Druckerei AG, Restaurant und historischem Hintergrund handelt! Dadurch konnte der Verkaufspreis zu niedrig angesetzt und der wahre Wert verschleiert werden! (Wegen ungetreuge Geschäftsführung und Täuschung stand Paul Schnetzer bereits vor Gericht!) Hinzu kommt sämtliches Inventar, der meiner Mutter bewusst vorenthalten wurde!
Die PDF-Datei Baudenkmäler, wäre hier zum downloaden bereit geastanden; http://www.wilnet.ch/getAttachment.aspx?
Der ursprüngliche Link, wäre auf Seite 180 vorhanden, kann aber nicht mehr gefunden werden.
Die Datei kann hier eingesehen werden: Seite 179 beachten 507
Vergleicht man hierzu die ursprüliche PDF-Datei Denkmaeler, wäre die Scheffelstrasse 7, Grundstück Nr: 507 vorhanden gewesen. Nun wurde dieser Eintrag aus dem Inventar Baudenkmäler gelöscht!
siehe hierzu;
https://schutzobjekte.stadtwil.ch/downloads
das Dokument Grundstück Nr: 507 wurde gelöscht
www.wilnet.ch Mein Grossvater Paul Schnetzer Senior, kaufte die Liegenschaft von Alois Ruckstuhl ab und gründete mit seinem Sohn Louis die Druckerei! Siehe weiter unten, Bericht über Walter Jesy Sutter. Diese Angaben tragen zur historischen Geschichte Royal Wil SG bei, doch genau ab hier wurden sämtlich Einträge darüber entfernt! Unter WilNet wird somit nur noch bestätigt, wie historisch die Strumpffabrik war!
hls-dhs-dss.ch Auch hier wurde die Seite nach meiner Beschwerde geändert bzw. unseren Beitrag gelöscht!
www.stadtwil.ch/_docn/4929214/Schutzinventar das Dokument Grundstück Nr: 507 wurde gelöscht
Auch hierbei wurde mir durch das Grundbuchamt Wil SG sämtliche Akteneinsichten verweigert!
Falsch-Aussagen der Familie Schnetzer gegenüber meiner Mutter!
In der Aktennotiz der Klinik Littenheid vom 18.04.1985, bevor Trudi Schnetzer als Leiterin der Bibelgruppe ernannt wurde, ist deutlich zu lesen,
dass die Schwägerin (Frau von Paul) mit Mutters "Ärztin" bereits das weitere Vorgehen besprochen hatte! Paul als FC-SG Präsident, hat zu dieser Zeit, die Konten seiner Kunden veruntreut!
Trudi wusste von der Spielsucht ihres Mannes und hat sich in Schweigen gehüllt, bzw. die Ärztin mit ihrer "Falschaussage" beeinflusst!
In dieser Zeit, als P.S. FC-SG Präsident war und weitere Millionen veruntreute, gründete seine Ehefrau mit Leo Tanner, die Bibelgruppe Immanuel in Wil SG! Als ehemaliger Präsident beim Kirchenverwaltungsrat Wil SG und Notar, habe ich Jürg Grämiger und Franz Schibli ebenfalls gebeten mich bei meiner Recherche zu unterstützen. Anstelle einer Unterstützung, wurde mir mit einer Verleumdungsklage gedroht! Diese Angaben habe ich zusätzlich dem Bistum und dem Stadtrat Wil SG eingereicht. Eine Antwort gab es nicht.
Früher konnte man unter der Suchleiste den Namen eintragen, dabei kamen über 100 Einträge zum Vorschein! Die Suchleiste wurde zwischenzeitlich entfernt und alle weiteren Einträge über Trudi Schnetzer! Geblieben ist somit nur noch das Dokument über die Entstehungsgeschichte! Die Seit wurde erneuert und die Suchleiste wider eingebettet, aber ohne Ergebnisse über Trudi. Mittlerweile werden auch keine Rundbriefe mehr gefunden. Das heisst, es wurden bewusst alle Einträge über Trudi als Leiterin gelöscht!
Auch hier wird eine Verbindung zu Fam. Schnetzer abgestritten! Das Bistum in SG, verhüllt sich ebenfalls in Schweigen! T. Schnetzer wusste über ihren Ehemann als Millionentrüger Bescheid, so wie über den Idda-Heimaufenthalt, meines Bruders. Trudi und das Bistum SG Schweigen.
Zum Vergleich, solltet ihr die aktuelle Seite von Leo Tanner anschauen;
www.weg-verlag.ch/autor/tanner-leo
oder hier:
https://www.leotanner.ch/
Wie ihr sehen könnt, hat auch er, nach meiner Beschwerde, alle Einträge über Trudi Schnetzer entfernt. Nur die Bibelgruppe wurde namentlich erwähnt!
Auch die katholische Kirche, hat sämtliche einträge über Trudi Schnetzer entfernt!
Es wurde nur noch 1 Eintrag gefundebn; von Anfang an auswählen!
https://www.kath.ch/?s=Trudi+Schnetzer
Danach erscheint das Ergebnis: Ein Teil der Gesamtkirche sein, weiterlessen..
Klickt man weiter, müsste die Seite über Tagblatt erreichbar sein! So hat auch das Tagblatt den Bericht gelöscht!
Dieser Eintrag erschien am 16. März 2009
Einen Tag später 17. März 2009 erschien ein weiterer Bericht im Tagblatt,
besuch-vom-st-galler-bischof
Warum wurde dann dieser Eintrag nicht entfernt? Er stammt ja aus der selben Zeit, mit gleichem Inhalt!
Ein Brief im Namen des Bistum, musste unterzeichnet werden, damit der Fall für die Behörden abgeschlossen werden konnte!
Mein Vater Peter Baumann Senior, kam am 06.04.1941 zur Welt. Über ihn, weiss ich soviel wie gar nichts. Ausser, dass meine Eltern sich im Jahre 1975 scheiden liessen.
Er war meiner Mutter gegenüber sehr aggressiv, weswegen sie sich immer gestritten haben. Das lag daran, dass er selbst ein Heimkind war und sich stets betrank.
Dadurch fehlte uns das Geld zum Überleben und wir somit auf das Sozialamt angewiesen waren.
Auch bei der Scheidung, hat sich Paul Schnetzer (Gemeindeammann Eggersriet) beim Gericht gegen meine Mutter ausgespochen.
Hierbei kam eine weitere Falschaussage von Paul zu Stande, meine Mutter so wie Peter und Angelika leiden an einer Hirnorganischen Störung. Einen Arztbericht gab es nicht.
Auch hier wurde sie als Täterin dargestellt, obwohl sie das Opfer war! Siehe Analyse oben.
Das Recht auf Klarstellung der Akten, wurde mir verweigert!
BGSG_Scheidung.pdf
Gelb markierte Bereiche mit Notiz beachten.
Aus der Aktennotiz meine Mutter ist zu entnehmen, dass sie 2 mal Geschieden sei. Diese Angaben wurden nicht einmal überprüft! Im Familienbüchlein wurde nur 1 Scheidung eingetragen. Somit konnte Paul den Arzt überzeugen, dass Mutter aus der ersten Scheidung Alimente bekäme, was weiter gelogen war! Das Familienbüchlein wurde im Nachhinein durch die KESB SG entsorgt, bei Seite geschafft!
Sämtliche Akten über meinen Vater als Verdingkind, wurden dem Gericht bewusst vorenthalten. Dabei wäre dies für den psychologischen Hintergrund meines Vater und seiner Alkoholsucht, zur Aufklärung der Wahrheit von Nöten gewesen und dementsprechend meine Mutter zu entlasten!
Als mein Vater Peter Baumann im Jahre 2012 starb, wurde Paul Schnetzer erneut als Erbschaftenverwalter eingesetzt, dem ich natürlich nicht vertrauen konnte! Dabei habe ich ihn an das Sozialamt Wil SG übermittelt. Danach hat er mit Damian Caluori über meine Zukunft verhandelt. Paul wollte mir eine erneute Vormundschaft anlasten. Das Amt hat vor Gericht alles abgestritten und mich als Selbstverschuldeter hingestellt.
Hier kam die Aussage zustande, dass sie die Fam. Schnetzer insb. Paul nicht kannten und mit ihnen nichts zu tun hätten! Dabei hatte ich ihn an das Amt vermittelt! Kurze Zeit später wurde Damian Caluori als damaliger Leiter des Sozialamtes freigestellt! Auch darüber schweigt das Amt und hat sämtliche Einträge gelöscht!
Unter der Seite 31 im PDF-Dokument zu finden.
Wie Oben bereits erwähnt, hat Paul Schnetzer mit Damian Caluori über meine Zukunft verhandelt!
Dabei kam zur Aussprache, dass Paul mir eine erneute Vormundschaft anlasten wollte, auf Grund fehlender Unterschrift für Erbschaftenverwalter!
Hierbei wurde mir für ca. 1/2 Jahr meine Sozialhilfeleistungen zurückbehalten, gegen die ich nicht einmal Beschwerde einreichen durfte! Zum Schluss verlangt das Gericht einen Kostenvorschuss von 1500.- CHF. Obwohl sie wussten, dass mir zuvor zu 100% meine Sozialhilfeleistungen zurückbehalten wurden und ich ein Existenzminimum von ca. 900.-/Mt. erhielt! Andernfalls würde das Verfahren bzw. mein Beschwerdefall eingestellt werden!
Wie kann meine Beschwerde ans Verwaltungsgericht, im Interesse der Öffentlichkeit abgewiesen werden, wenn sie niemals der Öffentlichkeit zur Verfügung stand!
Dann mir, wie üblich, die Schuld selbst zuschieben!

Erst nach über 10 Jahren meiner Beschwerde, wurde mir nur der notwendigste Teil der Akten zugestellt!
In seiner
Rede von Regierungsrat Martin Klöti , zum Anlass Gedenken für Betroffene fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen, «Sich der Vergangenheit stellen»,
hat er auf die Unterstützung/Mithilfe des Kantons SG hingewiesen. Doch wie soll das funktionieren, wenn der Kanton SG sich keiner Schuld bewusst ist und sämtliche Fehler als sogenannte Richtlinien/Beschlüsse einstuft!
Dann sämtliches belastendes Materieal wie Akten, bereits aus dem Archiv gelöscht wurden. Was hat das mit "sich der Vergangenheit stellen", resp. Einsicht und Verständnis zu tun, wenn alle Akten bereinigt werden?
An Stelle einer Verarbeitung, wurden alle meine Beschwerden verweigert und zu eigenen Gunsten ausgelegt. So dass wir heute zum Schweigen verurteilt werden und niemand Stellung dazu nehmen möchte.
Weder Medien, noch Behörden, wollen etwas davon wissen und verhüllen sich in Schweigen.
Auch der Beobachter wurde mittels meiner Beweislage auf DVD-ROM darüber in Kenntnis gesetzt. Als Antwort wurde mir zur Entlastung meine DVD zurück gesendet!
Walter Jesy Sutter: Urwiler, Journalist und Freund.
Aus dem Tagblatt ist zu entnehmen, dass der Bruder von Karin Keller Sutter am 09. Okt. 2025 verstarb;
Walter Jesy Sutter

Schaut man sich den Abschnitt 4 an, im Bild rot unterstrichen, wird namentlich Louis Schnetzer erwähnt.
Als gelernter Schriftsetzer, Inhaber einer Druckerei in Wil SG (Royal Strumpffabrik, Scheffelstrasse 7) hat Louis Schnetzer, der Bruder meiner Mutter bereits geschäftlich mit der Gemeinde Wil SG zu tun.
Doch in meiner Beschwerde ans Verwaltungsgericht, wurde behauptet, man kenne die Fam. Schnetzer nicht und sie hätten mit ihr nichts zu tun! Was dementsprechend ein Meineid vor Gericht und Lüge war!

An dieser Stelle betone ich nocheinmal; dass die Druckerei Metrocomm AG
in SG mit Wil24 fussioniert und Natal Schnetzer, der Sohn von Louis die Chefettage übernommen hat!
Die Metrocomm SG steht in engem Kontakt mit Behördenmitglieder der politischen Gemeinde Wil SG. Die Gemeinde Wil SG hat jedoch vor Gericht behauptet,
sie kenne die Fam. Schnetzer nicht und man habe nichts zu tun mit ihr!
Die who´s who wird von Natal Schnetzer als Inhaber der Metrocomm geführt!
Zu sehen Susanne Hartmann die zu meiner Zeit der Beschwerdeführung Gemeindepräsidentin von Wil SG war!
Den erhaltenen Solidaritätsbeitrag in Höhe von CHF 25'000.-, wurde uns durch die KESB SG wider weggenommen.
Inklusive weiteren Ersparnissen von 16'000.- !
Zusätzlich wurde durch die KESB veranlasst, dass meine E-Mail Adresse, ohne Gerichtsentscheid, auf
kantonaler Ebene blockiert wurde! So wie veranlasst wurde, dass meine Beschwerde 3 Mal neu ausgelegt werden musste.
Und jedes mal einen weiteren Vorschuss in Höhe von CHF 1'500.- + 2'500.- + 800.- inert 3 Wochen einbezahlt werden sollte!!
Die KESB SG hat meine Beschwerde immer wieder so ausgelegt, dass sie nicht mehr der Wahrheit entspricht und zu eigenen Gunsten zurecht gelegt wurde!
Es ging immer nur um eine Beistandschaft mit der wir nicht einverstanden waren. In der Neuauslage ist die Rede von "Zustimmung zum Heimvertrag".
Auch hier wurde ein weiteres Familienmitglied der Fam. Kaufmann Martin zum Präsident ernannt.
Somit schließt sich der Kreis der Befangenheit und Interessenskonflikte!
Eine E-Mail Blockade wurde natürlich abgestritten. In meiner Beschwerde an die Verwaltungskommission über die Blockierung der E.Mail Adresse auf kantonaler Ebene, wurde nicht weiter eingegangen!
Sämtliche Missstände der KESB SG, wurden durch die Kommission nicht beachtet und zu eigenen Gunsten umformuliert! Zum Schluss musste ich feststellen, dass sämtliche Mitarbeiter der KESB, wie
Co. Präsident Matthias Müller,
Rico Heule Beistand und Myrtha Brozer Leiterin des Pflegeheims wären eines laufenden Verfahrens, gekündigt wurden!
Ursula Sidler als ursprüngliche Beiständin für meine Mutter, wurde in meiner Beschwerde nicht einmal erwähnt.
Dabei hätte sie schriftlich der KESB mitteilen müssen, warum sie das Amt abgeben möchte und wer es weiter führen soll!
Diese Angaben wurden durch die Verwaltungskommission ignoriert und ausgelassen.
Hierbei entsteht somit eine klare Aktenmanipulation, das Verschwinden lassen von belastenden Beweisen, Akten!
Die KESCHA wurde darüber informiert und hat nichts Weiteres unternommen!
Paul Schnetzer als Gemeindeammann aus Eggersriet, war ja bereits aktenkundig. Trotzdem haben Behörden und Gerichte des Kantons St.Gallen mit ihm, über unser Schicksal/Zukunft verhandelt!
Im Video Bericht oben, SRF: Bericht vor 8, wurde schwarz auf weiss belegt, dass es sich beim Gemeindeammann um Paul Schnetzer, dem Bruder meiner Mutter handelt.
Im Dokument Waisenamt wird, somit seine Adresse historisch bestätigt!

Die KESB bzw. zu früheren Zeiten, die Vormundschaftsbehörde des Kanton SG, haben sich somit auf einen aktenkundigen Millionenbetrüger
eingelassen und heute soll alles vergessen und verdrängt bzw. zu eigenen Gunsten ausgelegt werden!
Als Ergänzung möchte ich Euch noch auf meine vorhergehende Wohnsituation aufmerksam machen.
Das Haus wurde zwischenzeitlich verkauft und abgerissen.
Die Hunde und Katze gehörten dem Haus Eigentümer.
Bei der Feier von Karin Keller-Sutter am 29.11.2017 in Wil SG, wurde der neu gekaufte Polizeihelikopter aus ZH zum Einsatz gebracht.
Beim Piloten des Helikopters, handelt es sich um Marc Schnetzer, dem Sohn von Trudi und Paul Schnetzer!
Ursprünglich wurde die Seite bei 20Minuten am 06. Oktober 2015 mit 13 Bildern aktualisiert;
Auf dem Bild 3 untern, wäre Marc Schnetzer zu sehen.
In abgeänderter Form, ohne Bilder, mit Angaben vom 06. Oktober 2015;
Marc Schnetzer als Pilot wurde entfernt!
20Minuten
Nach meiner Beschwerde bei den verschiedenen Medien, wurden sämtliche Links mit Inhalt dementsprechend gesäubert bzw. bereinigt!
Bei hallowil, wurde eine Umleitung eingerichtet, der zu einer BusinessClass Seite führt! Der Link ist somit irreführend.
TVO hat diesen Bericht vom 29.11.2017 Grosser Bahnhof, mit Feier von Karin Keller-Sutter
und Polizeihelikoptereinsatz, aus dem Archiv gelöscht!
Auch bei der Suche, um eine verschollene F/A-18, kam der Polizeihelikopter zum Einsatz.
Die SRF hat darüber berichtet.
Oder auf YouTube zu sehen; Interview mit Marc Schnetzer
Publiziert am 06. Oktober 2015
Und heute musste ich erkennen das Marc Schnetzer als
Vize-Ortsparteipräsident - Degersheim
Mitglied der FDP Wil-Untertoggenburg ist!
Trotz seiner Falschaussagen wird Paul Schnetzer, dank seiner "Schutzfrist", als Politiker bzw. Gemeindeammann durch Behörden, Bund, Kanton, Medien geschützt.
Wären wir ein Leben lang durch Behörden, Ämter diskreditiert werden und darunter zu Leiden haben.
Weder Akteneinsicht erhalten und für Beschwerden weiter zur Kasse gebeten werden.
Das die Fam. Baumann-Schnetzer ein Leben lang durch Behörden diskreditiert, ausgesondert werden, ist reiner Machtmissbrauch und hat mit Menschlichkeit nichts mehr zu tun!
Wie sollte ein dunkles Kapitel abgeschlossen werden können, wenn Behörden sich quer stellen,
alles vergessen, verdrängen wollen und zu eigenen Gunsten auslegen. Dieses Verhalten steht im Widerspruch zu Martin Klöti's Rede, als Regierungsrat.
Es geht mir nicht ums Geld, sondern um die Wahrheit, um das Leben dass wir verloren haben und sich niemand dessen bewusst ist,
bzw. nichts davon wissen wollen und alles zu eigenen Gunsten ausgelegt wurde!
Diese Webseite bricht das Schweigen. Die Wahrheit über die Unterdrückung, Diskriminierung und den finanziellen Ausverkauf
unserer Biografie. Sie kann nicht länger retourniert, verschwiegen werden, wie jegliches
Beweismaterial
.
Sie ist Bestandteil unseres Lebens und zeigt
die Wahrheit über unser Systemversagen auf. Unsere Vergangenheit wurde bereits geschrieben und kann nicht einfach ausradiert, vergessen und verdrängt werden!
Die persönliche Aufarbeitung ist ein Sache, doch die Behördliche eine Andere! Für diese Fehler können wir nicht verurteilt und oder zur Verantwortung gezogen werden!
Es geht mir nicht um Schuldzuweisung, sondern um Verantwortung!
Das mein Fall als Ausnahmefall gilt und sich mit anderen in der Grundstruktur deckt, kann kein Zufall sein!
Das ursprüngliche Bild der Entstehungsgeschichte Bibelgruppe Immanuel und MetroComm AG, wurde so abgeändert, dass sie nicht mehr der historischen Wahrheit entspricht! So wie die historische Firmengeschichte der Royal Strumpffabrik, an der Scheffelstrasse 7, die behördlich umadressiert und so im Aussehen abgeändert wurde, dass sie nicht mehr erkennbar ist! Dadurch ist sie für die Öffentlichkeit nicht mehr transparent und kann nicht mehr recherchiert werden!
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